CDU Trier









Hauptinhalt

Konstruktive Stadtvorstandsarbeit darf nicht gefährdet werden

30. Juli 2015

Mit großem Befremden hat der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der Trierer CDU, Udo Köhler, die Entscheidung des Trierer Kulturdezernenten Thomas Egger aufgenommen, öffentlichkeitswirksam kurz vor der Landtagswahl in die SPD einzutreten.  
Der gleichzeitige Eintritt in die SPD mit der einseitigen und klaren Werbeaussage für die SPD Landtagskandidatin und Ministerpräsidentin sei eine Politisierung der Arbeit des Stadtvorstandes, die die weitere kommunalpolitischen Arbeit mit Sicherheit nicht fördert, betont Köhler.  
Zwar sei es grundsätzlich eine persönliche Angelegenheit, ob und in welche Partei jemand eintritt, die nicht bewertet werden soll.   
Wenn jedoch ein Mitglied des Stadtvorstandes wie der Kulturdezernent Thomas Egger die Partei wechsle, habe dies wegen der hervorgehobenen Position eine öffentliche Bedeutung. Als nicht zu akzeptieren, so der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der Trierer CDU Udo Köhler, sei die Verbindung des Parteieintritts eines Stadtvorstandsmitgliedes mit dem Landtagswahlkampf.  
Sowohl mit OB Wolfram Leibe (SPD) als auch mit dem Neueintritt von Baudezernent Andreas Ludwig (CDU) habe eine gute und sachliche Arbeit im Stadtvorstand begonnen. Vor diesem Hintergrund warnt Köhler, dass seitens der SPD im Trierer Stadtvorstand nun nicht massiv in den Landtagswahlkampf eingegriffen werden darf und die bisherige konstruktive Stadtvorstandsarbeit damit in Gefahr geriete.   
Zum Hintergrund: Zum ersten Mal in der Trierer Stadtgeschichte hat ein Trierer Beigeordneter während seiner Amtszeit die Parteizugehörigkeit gewechselt.  



Marginalinhalt

Ihr Ansprechpartner

Foto: Udo Köhler.
Udo Köhler
Schöndorfer-Straße 64
54292 Trier
Tel. 0651 - 99197832
Udo.Koehler@cdu-trier.de

Die Mitmach-Politik...