CDU Trier









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Klare Positionen

„Rechtliche Planungssicherheit bei der regionalen Standortverbesserung
schaffen“, feste Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines
Business Improvement Districts (BIDs)


Ein besseres Standortmarketing betreiben. Ein attraktiveres Umfeld für die Kunden
schaffen. Verschönerungsmaßnahmen wie die Neugestaltung von Geh- und
Radwegen oder Parkplatzflächen, neue LED-Beleuchtungen, Leerstand von Geschäftsräumen
vermeiden oder die Mietstruktur sichern. All das sind Ideen von
Gewerbetreibenden und Grundeigentümern, die sich zusammen mit ihren Nachbar-
Betrieben und der Verwaltung für ihre Straße einsetzen wollen. Ein schneller
und relativ unbürokratischer Weg dazu ist ein „Business Improvement District“.
Damit eine solche verbindliche Rahmenbedingung bei der Realisierung eines BID
zum Tragen kommen kann, benötigt man eine landesgesetzliche Grundlage. mehr...


Die Region braucht Anschluss
Mit Moselaufstieg und Nordumfahrung. Jetzt!


Der Moselaufstieg ist die Autobahnanbindung des Saar-Moseltals an die A64 mit einer Brücke bei Konz. Die Nordumfahrung bedeutet die Anbindung der A1 über den Anschluss Schweich/Leinenhof direkt an die A64, um den Fernverkehr nach Luxemburg aus dem Moseltal und dem Stadtgebiet Trier herauszuhalten. mehr ...


Trier 2020: Unsere Stadt verstehen!

Eckpunkte für eine nachhaltige Stadtpolitik

Trier driftet vor sich hin. Ein Befund, der nicht leichtfällt.
Doch wenn wir die Zukunft unserer Heimatstadt nachhaltig gestalten wollen, müssen wir die
aktuellen Herausforderungen ehrlich benennen.
Wir müssen die Trierer Stadtpolitik wieder an langfristigen Zielen und klaren Leitlinien
ausrichten, klare Prioritäten setzen und klare Entscheidungen treffen. Dies unterscheidet eine
nachhaltige Stadtpolitik, so wie wir sie verstehen, von kurzatmigem Themenhopping. mehr ...

 


Leitantrag „Neue Energie für Trier“

Die Zukunft der Kommunale Energiewirtschaft – Chancen nutzen, Herausforderungen annehmen

Die Zukunft einer sicheren, umweltschonenden und bezahlbaren Energieversorgung und - gewinnung ist dezentral. Die bundespolitische Weichenstellung zur Energiewende in Deutschland macht dies deutlicher und notwendiger den je. Nachdem eine Neubewertung der Atomenergie auf Grund der jüngsten Ereignisse in Japan unabdingbar war, wurde auf Bundesebene mit dem stufenweisen und unumkehrbaren Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahre 2022, eine Grundlage für einen verantwortungsvollen Übergang ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien geschaffen. mehr ...